Der 29. Henner-Krogh-Förderpreis

Am Samstagabend fand der 29. Henner-Krogh-Förderpreis im Congress Centrum Sylt in Westerland statt. Das rein männliche Teilnehmerfeld präsentierte ein vielfältiges Programm von Rap bis zu Piano, vieles davon aus eigener Feder. Wie immer unterhaltsam durch den Abend führten Sünje Golbaum und Ron Glauth, eröffnet wurde der Abend von Jury Mitglied Norman Keil. Weiter ging es mit Naqib Muradi der mit persischer Musik und deutschen Texten das Publikum rührte, die Band Punchorello steigerte das Tempo dann ganz enorm bevor das Genre vor der Pause mit dem Rapper Despair nochmal eine 180 Grad Wendung machte, der 18 Jährige war der jüngste Teilnehmer des Abends.

Den zweiten Teil des Abends eröffnete Juror Max Buskohl dann außer Konkurrenz und räumte dann die Bühne für Ohrwurmuth der am Flügel mit witzigen Texten begeisterte, für seinen selbstgeschriebenen Song „Insel aus Sand“ durfte er dann auch den Reinhard Mey Sonderpreis mit nach Hause nehmen.

Solist Marco Böhm, mit 44 Jahren der älteste Anwärter auf den Preis, trat mit Gitarre und gleich drei selbstgeschriebenen Songs an. Raphel und Lennart von „Chester“ unterstützten sich selbst mit Kazoos und hatten einen hörbar großen Fanclub mit dabei.

Die Jury bestehend aus Karen Eckert, Lennart Salomon, Elke Wenning, Max Buskohl und Norman Keil hatte es sicherlich nicht leicht eine Entscheidung zu treffen, musste sich aber am Ende für einen Sieger entscheiden.

Der Henner-Krogh-Förderpreis 2017 ging an Daniel Stahl als „Despair“, Zweiter wurde „Ohrwurmuth“ und über den dritten Platz konnte sich Naqib Muradi freuen.

Das Datum für den 30. Henner-Krogh-Förderpreis steht auch schon fest, am 03. Februar 2018 gibt die nächste Runde und die nächste Chance für Nachwuchsmusiker ihr Können auf der großen Bühne zu präsentieren.

Die Zusammenfassung des Abends:

Juror Norman Keil im Rückblick auf die Veranstaltung:

Ron Glauth über seine Arbeit, über den 29. Förderpreis und eine kleine Vorschau auf den 30.

 

 

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